Die Firma Jabra hat mir den o.g. Kopfhörer zum testen zur Verfügung gestellt. Dafür zunächst einmal vielen Dank!

Der erste Eindruck

Verpackung Jabra

Bereits das auspacken macht Spaß! Bereits die Verpackung wirkt hochwertig und lässt sich ohne Beschädigung dieser leicht öffnen. Nach dem öffnen findest Du im Lieferumfang sogenannte Eargels und Earwings in unterschiedlichen Größen. Hier handelt es sich umAufsätze, mit denen man den Sitz der In-Ear Kopfhörer auf sein Ohr anpassen kann. Zusätzlich gibt es noch das Ladekabel und eine schicke kleine Tasche. Zum guten Schluss natürlich die Kopfhörer selbst. In diesen ist eine Pulsmessung eingebaut.

Box

Die Herzfrequenzmessung ist im linken Kopfhörer installiert und wird über einen optomechanischen Sensor realisiert. Diese Art von Sensoren wir ebenfalls in Fitnessarmbändern (wie z.B. dem Garmin Vivofit) und Smartwatches verwendet. Wichtig ist der ruhige Sitz an der Haut.

Lieferumfang

Hier hat die Platzierung im Ohr einen echten Vorteil. Im Gegensatz zum tragen am Handgelenk können die Kopfhörer relativ fest im Ohr getragen werden werden. Ob die Erschütterungen beim Laufen den gemessenen Puls verfälschen berichte ich zu einem späteren Zeitpunkt. Der Test/Vergleich zum Pulsgurt ist bereits gestartet.

Die Verbindung zum Smartphone funktioniert einfach per Bluetooth. So kann der erste Test starten. Wofür sind Kopfhörer eigentlich da? Na klar, Musik an. Klare Töne mit einem satten Bass erklingen auf meinen Ohren. Per Fernbedienung lässt sich die Lautstärke einfach regulieren. Im Vergleich zu meinen Shure sind mir persönlich etwas zu viele Bässe drin, aber beim Laufen macht auch das Spaß!

Ihr könnte eine Vielzahl von Apps mit den Kopfhörern verwenden. Alle Apps haben Ihre Vor/Nachtteile. Ich habe die von Jabra, Runtastic und Runkeeper getestet. Mit allen funktioniert der Kopfhörer ohne Probleme. Mir persönlich gefällt Runkeeper, daher sind die überwiegende Läufe mit dieser App erfolgt.

Teil 2 folgt….